Nächster Dienst

  • Mi, 23.05.2012 | 18:30 Uhr: Dienst
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Dienstgestaltung

Unsere Dienste finden jeden 2. Mittwoch statt, deren genaue Termine können dem Dienstplan entnommen werden. Um 18.30 Uhr geht es im Magazin los, wobei wir uns zuerst umziehen, um dann mit den Übungen zu beginnen.

Seit 2008 sind die Jugendlichen nicht mehr in Gruppen mit jeweils ca. 7 Mann, sondern in 7 Zweier- und ein Dreierteam unterteilt. Das ermöglicht eine flexible Dienstgestaltung, wobei immer andere Teams miteinander üben. So wird eine Trennung der jüngeren Kameraden zu den älteren vermieden. Zudem können die Älteren den Jüngeren ihr Können beibringen, das führt zu einem einheitlichen Wissensstand unabhängig von der Mitgliedsdauer. Von den 22 Diensten dieses Jahr finden somit 16 Dienste statt, an denen die Jugendlichen mit unterschiedlichen Gruppeneinteilungen einen Löschangriff sowohl theoretisch, als auch praktisch üben. Darüber hinaus werden ihnen Kenntnisse über Wasserentnahme, UVV oder Fahrzeugkunde vermittelt. In 4 Spieldiensten wird zum Ausgleich völlig auf Feuerwehrtechnik verzichtet, und die Jugendlichen können sich in Spielen ihrer Wahl austoben. Hinzu kommen noch ein Sommerabschlussgrillen im Juli und eine Weihnachtsfeier im Dezember.
Einen festen Platz im Kalender hat mittlerweile der im September stattfindende Berufsfeuerwehrtag, an dem das Köngener Feuerwehrmagazin zur Berufsfeuerwehrwache umgewandelt wird. Die Jugendlichen besetzen hierbei 24 Stunden das Magazin und warten auf eventuelle Einsätze, die in Form einer Übung von den Betreuern vorbereitet werden.

 

Nach der Anfahrt an das Objekt wird nach Vorschrift hinter dem Fahrzeug angetreten. Da erhalten die Jungs dann ihre Befehle. Die Betreuer sind hier schon bemüht ein realistisches Szenario zu schaffen.

 

 

 

Im richtigen Feuerwehreinsatz geht es dann natürlich etwas zügiger zur Sache. Deshalb wird von den Betreuern Tempo erwartet. Für Action ist also gesorgt.


 

Da die Mehrzahl der Hydranten in Baden-Württemberg heutzutage unterirdisch liegen, muss man erst mal das Standrohr setzten  um an das Wasser zu kommen.

 

Der Wassertrupp hat mit dem Verlegen der Leitungen den schwersten Job. Er muss eine Leitung vom Hydrant zum Fahrzeug, und vom Fahrzeug zum Angriffstrupp legen, der seine Angriffsleitung dann selbst verlegt.


 

Ist das Wasser da, dann ist alles klar.  Damit Fehler der Jungs gleich bemerkt werden können schauen unsere Betreuer genau hin und erklären wie es beim nächsten mal besser klappt. Pro Übung sind mehrere Betreuer eingeteilt um eine gute Übersicht zu behalten und bei schwierigen Situationen aufzupassen und unterstützend zu wirken..